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Author Topic: DER KAMPF GEGEN INTERNETBETRUG  (Read 20127 times)

Offline Joe56

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DER KAMPF GEGEN INTERNETBETRUG
« on: Thursday, 26.03.2009 21:41 »
Für einen erfolgreichen Kampf sind gebündelte Kräfte notwendig.

Zum einen die Leute, die auf solche Betrugsfälle hinweisen.

Zum zweiten eine Bündelung von Maßnahmen strafrechtlicher wie zivilrechtlicher Art.

Also eine STRAFANZEIGE und die FRISTLOSE KÜNDIGUNG.

Denn es kann niemandem zugemutet werden, verleumdet oder durch verschiedene
Methoden der Schikane überrumpelt zu werden.

Dann wird z. B. der angebliche technische Diplomkaufmann von Easyhomespace endlich auch
begreifen, dass man nur mit legalen und seriösen Mitteln im Internet eine gute Figur macht.

Keiner braucht illegitime Handlungen durch ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitern zu dulden.

   

Offline Joe56

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Re: DER KAMPF GEGEN INTERNETBETRUG
« Reply #1 on: Thursday, 26.03.2009 21:52 »
Nur dies hilft.

DRUCK aus verschiedenen Richtungen.

Die Schwerpunktermittler der Polizei konsultieren und unterstützen.

Die Geldströme des Internetbetrügers austrocknen.

Den Internetbetrüger mit offenen, aber fairen Worten bedrängen. Ihn ständig auf sein
falsches Tun hinweisen. Ihn in der Öffentlichkeit bloßstellen.


Wichtig bleibt auch die Information der Allgemeinheit.

Joe    

Offline Goldhamster

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Re: DER KAMPF GEGEN INTERNETBETRUG
« Reply #2 on: Friday, 27.03.2009 07:34 »
Da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen, Joe.

Das Mittel, die Gewinne aus unlauteren Geschäften einzuziehen, hat sich im Bereich der Finanz- und Steuerkriminalität bewährt, das hätte im Bereich der Internet-Abzocke sicherlich auch eine abschreckende Wirkung.

Ein Problem dabei: wo beginnt Abzocke, und was ist noch tolerierter Dummenfang? Wenn Freenet oder die Telekom die wichtigsten Vertragsbedingungen unterhalb des sichtbaren Browserfensters dunkelgrau auf hellgrau in einer Schriftgröße darstellt, die ein älterer Mitbürger kaum noch erkennen kann, wie soll man das beurteilen? Ist das noch tolerierbar oder schon Abzocke, die verboten gehört? Wo ist da die Grenze?


Offline Joe56

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Re: DER KAMPF GEGEN INTERNETBETRUG
« Reply #3 on: Friday, 27.03.2009 10:21 »
Das Problem mit der Lesbarkeit, gerade bei älteren Leuten, kann
ich nachvollziehen. Doch stellt sich dieses Problem auch bei Druck-
erzeugnissen.

Mein Ansinnen war, hart aber fair auf bestimmte Vorfälle hin zu
reagieren. Das Problem bleibt aber, wieder an gezahlte Gelder
heranzukommen. Es bleibt aber dann eine Genugtuung, wenn
man dazu beitragen kann, dass das Internet kein Ort mehr für
Betrüger ist.

Erschreckend sind leider die Möglichkeiten durch das Internet
geworden. Quasi eine Person allein kann von einem PC aus
betrügerische Maßnahmen durchführen und Leute hierdurch
abzocken. Es fehlt oft der Hintergrund einer kaufmännischen
Organisation. Dadurch wird eine umfassende Kontrolle stark
erschwert. Dies gilt auch bei einer Firma, die ausschließlich
mit dem Ziel der Verletzung geltenden Rechts gegründet
wurde. Also eine Schwindelfirma.


Joe      

Offline Joe56

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Re: DER KAMPF GEGEN INTERNETBETRUG
« Reply #4 on: Tuesday, 31.03.2009 21:22 »
Wie mir heute Bezirksinspektor Thomas Schopf
von der Bundespolizeidirektion Wien in einer
E-Mail mitteiite, wurde aufgrund einer Falsch-
meldung im Internet seine Dienststelle für
Ermittlungen gegen Easyhomespace für
zuständig erkärt. Dies sei aber sachlich
nicht richtig.

In Wirklichkeit seien aber die örtlichen
Polizeibehörden zuständig.

Geschädigte Kunden wenden sich also
bitte an die zuständige Polizeidienststelle
oder an das zuständige Landeskriminalamt.

Joe

Offline Joe56

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Re: DER KAMPF GEGEN INTERNETBETRUG
« Reply #5 on: Thursday, 13.08.2009 15:29 »
Das Ermittlungsverfahren gegen Alexander Hasselhoff
wegen Betruges wurde zuständigkeitshalber an die
Staatsanwaltschaft in Stuttgart abgegeben.

GZ: 07 Js 1291/09 der Staatsanwaltschaft Saarbrücken

Dies zu Eurer Kenntnis.

Josef Theobald