Author Topic: IP-Adresse als Beweis für Anmeldung auf Gewinnspielseite? - (www.winow.de)  (Read 614882 times)

Offline Jasmin

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Habe wieder eine neue e-mail bekommen. Ist zwar etwas netter als immer noch nicht gezahlt aber ich reagiere trozdem nicht darauf. an mir können die sich die zähne ausbeisen wenn die wollen. ich mache garnichts! An bei die e-mail zum lachen oder weinen.
Sehr geehrte/r Jasmin XXX,

 

 

Sie wurden mehrmals angemahnt. Bis jetzt ist keine Zahlung von Ihnen eingegangen. Sie haben sich bei www.winow.de angemeldet.

 

Bei der nächsten Mahnung werden weitere Kosten fällig!

 

Wir fordern Sie auf, den noch offenstehenden Betrag bis zum 14.10.2005 zu begleichen.

 

Bitte überweisen Sie 158,60€ auf das folgende Konto:

 

Proinkasso GmbH, Frankfurter Volksbank,

Konto-Nr.:6001502377, BLZ 501 900 00

 

---- Zahlungen sind nur an die Proinkasso GmbH möglich ----

 

Bitte geben Sie auf dem Zahlungsbescheid Ihre Kundennummer an.

Ihre Kundennummer lautet: XXXXXXXXXXXXXXX

 

Sollten Sie aus dem Ausland (Österreich, Schweiz) überweisen benötigt Ihre Bank noch folgende Angaben:

interBank-AccNr (IBAN): DE96 5019 0000 6001 502 377
Bank Identifier Code (BIC): FFVBDEFF (Swift-Code)

 

Bei Fragen können Sie uns telefonisch unter 0900-5103044 *erreichen.

 


Liegt es in Ihrem Interesse zukünftig als zahlungsunfähig geführt zu werden, mit allen unangenehmen Folgen, die durch die von uns eingeleiteten Maßnahmen entstünden?

 

Dies wäre unter anderem:

 

Mahnbescheid/Vollstreckungsbescheid

Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher

Pfändung Ihrer Bezüge auch Arbeitslosengeld, Rente, Bankguthaben, Versicherungen usw.

Abgabe der eidesstattlichen Versicherung (ehemals Offenbarungseid)

Eintrag in die entsprechenden Schuldnerverzeichnisse (SCHUFA)

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

F. Straßburg

info@proinkasso.de

 

 

Proinkasso GmbH

Rodenbacher Chaussee 6

63457 Hanau

 

 


Bekannt durch Rundfunk und TV

Zugelassenes Inkasso-Unternehmen nach Art.1 § 1 Abs. 2 des RBerG

Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.

Mitglied der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (SCHUFA)

 

* Wir sind erreichbar von Mo-Fr. in den Zeiten von 09:00-13:00 Uhr/14:00 Uhr-18:00 Uhr. Ein Anruf kostet Sie bei sekundengenauer Abrechnung 2,00€/Min.

 

PROINKASSO GmbH| Rodenbacher Chaussee 6 | D-63457 Hanau | HR Hanau HRB 7142
Geschäftsführer: Stefan Straßburg

Email: info@proinkasso.de | http://www.proinkasso.de | Bankverbindung: Frankfurter Volksbank Hanau | BLZ 501 900 00 | Kontonummer 6001502377

zugelassenes Inkassounternehmen nach dem Rechtsberatungsgesetz durch den Gerichtspräsidenten in Hanau

 
« Last Edit: Sunday, 16.10.2005 19:59 by Jasmin »

Offline Maade

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Hi Jasmin
genau das Schreiben habe ich letzte Woche auch bekommen.
Ich scher mich nicht darum, war schon bei der Polizei und habe Anzeige erstattet.
Könnte ja jeder kommen und Geld wollen,aber ich denke dass sicher der ein oder andere bezahlt.
Angenommen 10-20 im Monat.........guter Zahltag.

Ich denke irgendwann wird es auch denen zu blöd.

Gruss

Offline McCommander

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Mal was interessantes aus dedm Bereich Sharingnetzwerke:

Die IP (egal ob fest oder dynamisch) in Verbindung mit der Adresse ist keine irgendwie geartet Signatur sondern beweist wenn überhaupt das ein Zugriff aus der besagten Wohnung kam.
Wer den Zugriff getätigt hat lässt sich nicht nachweisen, gerade wenn Minderjährige im Haushalt sind ist es so extrem schwierig Vertragshandlungen nachzuweisen :9

Mein persönlicher Tipp der natürlich keinerlei Rechtsberatung darstellt:

Nichts tun ist immer falsch. Sofort bei Rechnungseingang/Mahnungseingang oder eingang des Mahnbeschiedes Widerspruch einlegen mit der Begründung das man derartige Verträge nie getätigt hat. Denn spätestens beim Mahnbescheid kann nichts machen teuer werden. Widerspricht man nicht und bekommt der Gläubiger seinen Vollstreckungsbescheid kann er pfänden, egal ob rechtens oder nicht ...

Offline McCommander

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gleich noch ein Link hinterher für alle geschädigten:

http://www.antispam.de/forum/showpost.php?p=45356&postcount=17


Offline Sandra75

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Hallo,

auch ich habe heute von Proinkasso den ersten Brief bekommen. Ich hatte ja bei Probino.de was schriftliches eingefordert das ich mich bei ihnen angemeldet habe. Da kam aber nichts. Dafür heute der Brief.

Sagt mal wie sind die eigentlich an euch gekommen? Also ich meine das ihr euch angemeldet haben sollt?

Gruß Sandra

Offline Sandy

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Hallo Leute.

Seit meinem letzten Eintrag, das ist schon ne Weile her, ist nix mehr passiert.Also nach der letzten Mail, wo drin steht, xxx, immer noch nicht gezahlt? wird nix mehr kommen, meiner Meihnung nach. Das ist alles nur lug und Trug. Macht euch also keine Sorgen und zahlt ja keinen Cent an denen. Denn dann haben die gewonnen.  gruss Sandy ;D ::)

Offline Maade

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Hi
also bei mir kam noch was,

Sie wurden mehrmals angemahnt. Bis jetzt ist keine Zahlung von Ihnen eingegangen. Sie haben sich bei www.winow.de angemeldet
bei der nächsten Mahnung werden weitere Kosten fällig! 
Wir fordern Sie auf, den noch offenstehenden Betrag bis zum 14.10.2005 zu begleichen. 
Bitte überweisen Sie 158,60? auf das folgende Konto: 
Proinkasso GmbH, Frankfurter Volksbank, 
Konto-Nr.:6001502377, BLZ 501 900 00 
---- Zahlungen sind nur an die Proinkasso GmbH möglich ---- 
Bitte geben Sie auf dem Zahlungsbescheid Ihre Kundennummer an.
Bei Fragen können Sie uns telefonisch unter 0900-5103044 *erreichen.
 
Liegt es in Ihrem Interesse zukünftig als zahlungsunfähig geführt zu werden, mit allen unangenehmen Folgen, die durch die von uns eingeleiteten Maßnahmen entstünden? 
Dies wäre unter anderem: 
Mahnbescheid/Vollstreckungsbescheid 
Zwangsvollstreckung durch den Gerichtvollzieher 
Pfändung Ihrer Bezüge auch Arbeitslosengeld, Rente, Bankguthaben, Versicherungen usw. 
Abgabe der eidesstattlichen Versicherung (ehemals Offenbarungseid) 
Eintrag in die entsprechenden Schuldnerverzeichnisse (SCHUFA) 
 
Mit freundlichen Grüßen 
F. Straßburg 
info@proinkasso.de
 Proinkasso GmbH
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 63457 Hanau
 
 Und der Oberhammer
 
Bekannt durch Rundfunk und TV
 Zugelassenes Inkasso-Unternehmen nach Art.1 § 1 Abs. 2 des RBerG
 Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.
 Mitglied der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (SCHUFA)
 * Wir sind erreichbar von Mo-Fr. in den Zeiten von 09:00-13:00 Uhr/14:00 Uhr-18:00 Uhr. Ein Anruf kostet Sie bei sekundengenauer Abrechnung 2,00?/Min.
 PROINKASSO GmbH| Rodenbacher Chaussee 6 | D-63457 Hanau | HR Hanau HRB 7142
Geschäftsführer: Stefan Straßburg
 Email: info@proinkasso.de | http://www.proinkasso.de | Bankverbindung: Frankfurter Volksbank Hanau | BLZ 501 900 00 | Kontonummer 6001502377
zugelassenes Inkassounternehmen nach dem Rechtsberatungsgesetz durch den Gerichtspräsidenten in Hanau


Also ich denke es geht auch bei dir noch weiter.
Hast aber recht für nichts auch nichts bezahlen.

gruss
matthias

Offline luzy

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Habe auch eine Mahnung über 160,10 Euro bekommen, weil ich mich angebl. bei probino angemeldet haben soll, was ich definitiv nicht tat. Andere sollen sich wohl angemeldet haben, als da noch gar nicht was von 7 Euro pro Monat Gebühr stand.

Bitte zur Polizei gehen und eine Anzeige wegen Betruges machen und nicht gegen unbekannt sondern gegen NewAdMedia. (so heißt der Verein bei mir)!!!
In einigen Städten laufen schon Anzeigen. Die ip-Adressen sind Fakes. Scheinbar zahlen die jedem 5 Euro, der Leute für die anschleppt. Hier: http://www.affiliwelt.net/p_anmeldung.php?prid=1075  Die Seite von NewAdMedia ist nicht mehr erreichbar. Nicht still bleiben - ANZEIGE machen!!! >:(

Offline luzy

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hier noch was von: http://www.gti-verbraucherschutz-forum.de/cgi-bin/yabbserver/foren/F_0001/YaBB.cgi?board=1006;action=display;num=1129236386;start=270

Vorsicht, Abzocke! Web-Anbieter verschickt Rechnungen für "Gratis-Produktproben" 
Webbetrüger locken Schnäppchen-Jäger in die Falle: Wer online an einem Gewinnspiel teilnimmt, mit Probepäckchen sparen will oder ganz einfach seine E-Mail-Adresse irgendwo im Internet hinterlässt, muss damit rechnen, Post von Probino zu bekommen, einer neuen Webseite für "Warenproben und Gutscheine". Deren Betreiber verlangt 84 Euro - für nichts.   
 
 
Bittere Versucherle: 
An Rechnungen für die "Gutscheine" und Testpäckchen von Probino.de kommen Webnutzer wie die Jungfrau zum Kind. 
"Vorsicht, dubiose Rechnungen für Produktproben!" Mit dieser Warnung ging gestern die Arbeiterkammer Österreich an die Öffentlichkeit. Die dubiosen Rechnungen freilich kommen aus Deutschland - und werden seit einigen Tagen auch hierzulande verschickt. Massenhaft. Auch aus der Schweiz melden sich erste Opfer.
 
"Falls irgendjemand von euch einen Knall gehört haben sollte: Das war mein E-Mail-Postkasten. Der ist mir gerade um die Ohren geflogen." Rick Hellmann beliebte zu scherzen. Der Webnutzer aus Kiel hat sich dem Kampf gegen Probepäckchen-Abos verschrieben. Ein solches hat er vor etwa drei Jahren abgeschlossen, bezahlt, aber nie eine Gegenleistung bekommen. Die Webseiten, auf denen man sich damals für "Gratis-Probpäckchen" registrieren lassen konnte, die in Wahrheit viel Geld kosteten, gibt es, von wenigen Ausnahmen abgesehen, längst nicht mehr.
 
Trotzdem erkennt Hellmann seit einigen Tagen das Problem vor lauter E-Mails nicht. Grund: Er sammelt auf seiner Webseite probenabzocke.de und in einschlägigen Online-Foren Hinweise zum neuesten Fall von Probenabzocke. Es ist die, vor der die Arbeiterkammer Österreichs warnte. Hellmann nennt sie ein " Desaster ": "Und das weitet sich aus. Ich erhalte fast stündlich neue Meldungen." 
 
Konkret geht es um die Webseite Probino.de. Deren Betreiber verspricht registrierten Kunden kostenlose Produktproben und Gutscheine. Und will zwei Jahre lang jeden Monat sieben Euro, zu zahlen für ein Jahr im voraus. Macht 84 Euro.
 
Das Problem: Die Rechnung von Probino.de bekommen auch Webnutzer, die mit dem Empfang der Rechnung zum ersten Mal von diesem Unternehmen hören. "Ich habe mich dort nicht eingetragen", heißt es in den Online-Foren gebetsmühlenartig und im Dutzend. Die wenigsten der Betroffenen haben bei Probino.de tatsächlich Daten hinterlassen, mancher war nie auf dieser Webseite. Viele haben trotzdem bezahlt.
 
Die Keule von Probino traf sie zu heftig. Denn wer auf die Rechnungen dieses Unternehmens antwortet, diesen widerspricht oder um Nachweis der Registrierung bittet, bekommt Standardbriefe aus der Schublade. "Wir haben einen Zeitstempel mit der exakten Uhrzeit und ihre IP-Adresse. Das ist wie eine digitale Unterschrift.", heißt es da. Und wenn man sich nicht selbst eingetragen hätte, möge man doch bitte bei der Polizei Anzeige erstatten, "damit wir unsere Forderungen bei der richtigen Person geltend machen können." Und dann schickt Probino noch eine Drohung hinterher: Wehe, man gehe zur Polizei, obwohl man sich eigentlich selbst registriert habe. Das werde teuer. Es folgt Mahnung um Mahnung. Und irgendwann tritt ein angebliches Inkassounternehmen auf den Plan. Das zermürbt.
 
Die Auskunft vom Zeitstempel, der IP-Adresse und der digitalen Unterschrift ist Unsinn und reine Einschüchterungstaktik. IP-Adresse sind numerische Codes, die der Zugangsanbieter dem Onliner zu Beginn jeder Sitzung zuteilt. Doch erstens gibt es für jeden Login ins Netz eine andere IP-Adresse, zweitens weiß nur der Zugangsanbieter, wer sich dahinter verbirgt - und verrät es nur auf richterlichen Beschluss. Die IP-Adressen sind also erfunden. Sie haben nur den Zweck, einen nicht vorhandenen Beweis vorzuschützen, damit der Webnutzer zahlt.
 
Das einzige, was Probino also hat, sind E-Mail-Adressen. Und an die lassen sich eben billig Rechnungen verschicken. Woher Webseitenbetreiber Newadmedia mit Sitz im hessischen Hochheim die Adressen hat, ist noch offen. Hellmann vermutet alte Beziehungen und von organisierten Banden betriebene Rechnerfarmen dahinter. Auf der einen Adresse werden Gewinnspiele veranstaltet, auf der anderen eben Produktproben versprochen. Die Adressen werden gegenseitig ausgetauscht.
 
Zum Beispiel die von der 14-Jährigen, die eine Rechnung eines Unternehmens bekam, das ebenfalls "automatisch Produktproben nach Hause schicken" lässt. Die Mutter verweigerte die Zahlung mit Hinweis auf die Minderjährigkeit - und verlangte schließlich den Registrierungsnachweis per Post. Für den Anbieter offenbar eine zu schwere und zu teure Übung: Er schickte eine E-Mail: "Wir haben ihre Tochter aus unserer Kundendatenbank gestrichen."
 
Was tun?
 
Wer von Probino E-Post erhält, dort aber nichts bestellt hat, muss auch nicht zahlen. Die Verbraucherzentralen raten, die Mails einfach zu ignorieren, also auch nicht zu widersprechen. Denn das müsse man nur, wenn man tatsächlich einem Vertrag eingegangen ist. Erst bei einem Mahnbescheid wird es ernst, nervös zu werden braucht man auch dann nicht. Man widerspricht per Einschreiben mit Rückschein und fordert klare Registrierungsnachweise. Da die Betrüger diese nicht erbringen können, werden sie Ruhe geben. Denn Gerichte fürchten sie in der Regel wie der Teufel das Weihwasser.
 
Niemand da?
 
Im Telefonbuch ist die Firma Newadmedia nicht verzeichnet. Im Internet ist nur eine kostenpflichtige Rufnummer angegeben. Dort ging aber gestern keiner ran - oder die Verbindung wurde einfach unterbrochen.
 
VON MICHAEL NARDELLI 
 
 
Orginallink zur Seite wo es steht ...
http://www.suedkurier.de/click/art4250,1755145.html?fCMS=70a30b424829e88 c33784af458cf6dba

Offline Kitzkater

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Hallo erstmal an alle Geschädigten von probino.de und PROINKASSO.
Darf mich seit gestern zu dem erlauchten Kreis der Opfer zählen. Hab seit gestern in verschiedenen Foren ne Menge über die zwei C`s und Herrn S. von PROINKASSO gelesen und mich dazu entschlossen gegen diese vorzugehen.
Habe mich ebenso wie die meisten hier nicht bei probino eingetragen und auch keine Rechnung oder Mahnung von diesen ehrenwerten Herren erhalten. Mir flatterte gestern gleich die Forderung des Inkassounternehmens ins Haus und ich war völlig aus dem Häuschen. >:(
Habe NewAdMedia und PROINKASSO über Einschreiben mit Rückantwort angeschrieben und den Bund der Inkasso Unternehmen über die Verstöße der PROINKASSO per Mail informiert. Sollte ich weiterhin von den zwei Unternehmen Post erhalten werde ich sie wegen Betrugsversuchs (§ 263 StGB) und gemeinschaftlicher versuchter Nötigung ( § 240 StGB) anzeigen.
Bin der Meinung nichts zu unternehmen ist falsch da solchen Typen das Handwerk gelegt werden Muß.
Auf keinen Fall solltet ihr zahlen und auch die Berufung auf die Rücktrittsklausel der AGB bringt nichts. Wovon wollt ihr denn zurücktreten wenn ihr euch nicht eingetragen habt.

Hier ist der Text meiner Schreiben an NewAdMedia, PROINKASSO und Bund der Inkasso Unternehmen. Personenbezogene Daten habe ich geixt.
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Sehr geehrte Damen und Herren,


Bezüglich Ihrer Forderungen im Namen des Gläubigers NewAdMedia in Höhe von 84,- € teile ich Ihnen folgendes mit.
Die Forderungen werden als unberechtigt zurückgewiesen. Ich habe mich weder auf der Internetseite www.probino.de für einen Probendienst angemeldet noch jemals eine Rechnung oder gar Mahnung dieses Unternehmens erhalten.
Sollten Sie im Namen des o.g. Gläubigers weiterhin an den Forderungen festhalten, verlange ich einen eindeutigen Nachweis (IP - Adresse gilt übrigens nicht als solcher) über meine angebliche Anmeldung, der Vertragsbestätigung, eine Kopie der Rechnung und der Mahnung dieses Unternehmens. Sollten diese nicht vorgelegt werden können, so behalte ich mir rechtliche Schritte gegen Sie und die Fa. NewAdMedia vor.
Da gegen die Sie und die Fa. NewAdMedia, vertreten durch die Herren Mxxxxxx und Bxian Cxxxxxx, bereits mehrere Strafanträge nach §§ 263 StGB (versuchter Betrug) und 240 StGB (gemeinschaftlich begangene versuchte Nötigung) eingereicht wurden, werde ich die Sache ebenfalls zur Anzeige bringen sollten weitere ungerechtfertigte Forderungen an mich gestellt werden. Von Drohungen ihrerseits rate ich Abstand zu nehmen, sollten Sie nicht auch noch eine Klage wegen des Verstoßes gegen das Bundesdatenschutzgesetz anstreben..
Der Bund Deutscher Inkassounternehmen wurde bereits durch mich informiert, dass durch Sie gegen §18 (unzulässige Inkassotätigkeit) der Satzung des BDIU verstoßen wird. Danach dürfte Ihnen bekannt sein, dass Sie eine Inkassotätigkeit nicht ausführen dürfen, wenn die Forderungen des Gläubigers nicht eindeutig nachweisbar sind.
Ferner bin ich nicht bereit auch nur einen müden Cent an Mahnkosten, Inkassokosten oder Zinsen zu zahlen für einen Service der von mir weder beantragt noch in Anspruch genommen wurde.

Mit mehr oder weniger freundlichen Grüßen
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Sehr geehrte Damen und Herren,


Bezüglich Ihrer Forderungen im Namen Ihrer Firma NewAdMedia in Höhe von 84,- € teile ich Ihnen folgendes mit.
Die Forderungen werden als unberechtigt zurückgewiesen. Ich habe mich weder auf der Internetseite www.probino.de für einen Probendienst angemeldet noch jemals eine Rechnung oder gar Mahnung ihres Unternehmens erhalten.
Sollten Sie weiterhin an den Forderungen festhalten, verlange ich einen eindeutigen Nachweis (IP - Adresse gilt übrigens nicht als solcher) über meine angebliche Anmeldung, der Vertragsbestätigung, eine Kopie der Rechnung und der Mahnung ihres Unternehmens. Sollten diese nicht vorgelegt werden können, so behalte ich mir rechtliche Schritte gegen Sie und die PROINKASSO GmbH vor.
Da gegen die Sie und die Fa. PROINKASSO GmbH, vertreten durch die Herrn Sxxxxx Sxxxxxxxx, bereits mehrere Strafanträge nach §§ 263 StGB (versuchter Betrug) und 240 StGB (gemeinschaftlich begangene versuchte Nötigung) eingereicht wurden, werde ich die Sache ebenfalls zur Anzeige bringen sollten weitere ungerechtfertigte Forderungen an mich gestellt werden. Von Drohungen ihrerseits (SCHUFA-Eintrag etc.) rate ich Abstand zu nehmen, sollten Sie nicht auch noch eine Klage wegen des Verstoßes gegen das Bundesdatenschutzgesetz anstreben..
Der Bund Deutscher Inkassounternehmen wurde bereits durch mich informiert, dass durch die PROINKASSO GmbH gegen §18 (unzulässige Inkassotätigkeit) der Satzung des BDIU verstoßen wird. Danach dürfte auch Ihnen bekannt sein, dass eine Inkassotätigkeit nicht ausgeführt werden darf, wenn die Forderungen des Gläubigers nicht eindeutig nachweisbar sind. Dieses ist hier eindeutig der Fall, wie die Strafverfahren und Internetsuche zu ihrem Unternehmen eindrucksvoll beweisen.
Ferner bin ich nicht bereit auch nur einen müden Cent an Mahnkosten, Inkassokosten oder Zinsen zu zahlen für einen Service der von mir weder beantragt noch in Anspruch genommen wurde.

Mit mehr oder weniger freundlichen Grüßen

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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich wende mich an Sie, da es mir geboten scheint Sie auf unlauteres Geschäftsgebaren eines Ihrer Mitglieder aufmerksam zu machen.
Es handelt sich hierbei um die PROINKASSO GmbH mit Sitz in Hanau, eingetragen im HR Hanau unter HRB 7142.
Die benannte Firma betreibt Inkassotätigkeiten im Auftrag der Fa. NewAdMedia, vertreten durch die Herren M. und B. C., mit Sitz in Hochheim am Main.
Von dieser Firma werden mehrere Internetdienste betrieben, unter anderem www.probino.de.
Über diese Seite werden kostenlose Warenproben angeboten unter der Voraussetzung, dass man ein Jahresabonnement zu 84,- € abschließt. Zahlbar im Vorraus, nach Vertragsschluß.
Die Fa. NewAdMedia ist ferner im Zusammenhang mit einem Gewinnspielservice Namens WiNow.de bekannt und es sind bereits mehrere Verfahren wegen Betrugsversuches und im Zusammenhang mit der PROINKASSO GmbH wegen gemeinschaftlicher versuchter Nötigung anhängig.
Ich darf mich seit gestern zu dem erlauchten Kreis der PROINKASSO-Kunden zählen obwohl ich mich nie bei probino.de eingetragen habe und auch keine Vertragsbestätigung, Rechnung zum ABO oder Mahnung dieser dubiosen Firma erhalten habe.
In der Tätigkeit der PROINKASSO GmbH sehe ich unter anderem einen klaren Verstoß gegen §§ 18 und 19 ihrer Satzung. Von PROINKASSO wurde eine Inkassotätigkeit ausgeführt, obwohl keine eindeutigen Beweise für die Forderungen der NewaAdMedia vorliegen und die Fa. zur genüge für ihre Machenschaften bekannt ist.
Für eine Überprüfung und Information ihrerseits wäre ich sehr dankbar.
Die PROINKASSO GmbH wurde durch mich ebenfalls angeschrieben. Rechtliche Schritte behalte ich mir vor.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Immer dran denken: "Es gibt nichts Gutes außer man tut es."

Offline baxterb

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haha freunde,

ich hab auch post... von mir wollen die 160,10 euro haben....
ne IP die mich überführt ;)

war grade bei der polizei - anzeige läuft


 :-\

Offline Kitzkater

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Hallo alle zusammen.

Hab neue Infos zum Kampf gegen Internetabzocker wie probino.de.

Hab die Sache jetzt komplett an die für meinen Wohnort zuständige Staatsanwaltschaft gesandt. Hab mich vorher mit einem befreundeten Richter vom OLG Stuttgart unterhalten. Seiner Meinung nach hätte ich mir die Schreiben an die NewAdMedia und PROINKASSO sparen können, aber a ich sie eh fertig hatte sollte ich sie dann doch abschicken. Hab dann auf seine Empfehlung hin das Schreiben der PROINKASSO mit meinen selbstverfassten Einsprüchen als Kopie und der Benachrichtigung an den Bund der Inkassounternehmen mit einem kurzem Anschreiben direkt an die Staatsanwaltschaft Hechingen gesandt.
Nach seiner Einschätzung als Richter wird die Staatsanwaltschaft in Richtung Betrug (§263 StGB) und Nötigung (§240 StGB) ermitteln.
Die Typen haben sich bei mir noch nicht wieder gemeldet. Sollte es noch Wunder geben? ;D
Der BDIU hat mir heute gemailt, dass sie PROINKASSO zur Stellungnahme aufgefordert haben und sich wieder bei mir melden.

In diesem Sinne. Nicht aufgeben und auf keinen Fall zahlen. Euer Geld seht ihr sonst nie wieder.

Immer dran denken: "Es gibt nichts Gutes außer man tut es."

Offline Maade

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Hi
ich glaube es geht voran.
ich hab heute ein Schreiben vom Polizeipräsinent in Berlin (????) bekommen
mit einem Zeugenfragebogen.
Ich denke das ich keine Post mehr bekomme auf der Polizeistation wo ich
Anzeige erstattet habe sagten sie dass die ganze Sache nicht mehr bei ihnen ist
sondern irgendwo bei der Kripo.

Ich hoffe und denke das war es mit Winow proinkasso und Co.

Gruss
Matthias

Offline hannes

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der nutzt nicht nur IP adressen ich habe bei diesem corvers etwas über Ebay ersteigert
und das war vor fast ein Jahr heute nun das schreiben von diesem dubiosen Inkassobüro
habe mir ein termin bei der kripo geben lassen werde morgen gegen corvers eine strafanzeige
wegen betrugs stellen
hannes

Offline Kitzkater

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Ein fröhliches Hallo an alle Geschädigten.

Habe heute von den Vögeln von PROINKASSO wieder eine Mail bekommen. Die begreifen scheinbar nicht ganz in welcher Position sie sich befinden. Dickfällig bis dorthinaus. Müssen eigentlich gestern meine Post mit dem Hinweis auf die ermittelnde Staatsanwaltschaft gekriegt haben. Ich kann über den ganzen Scheiß nur noch herzlich Lachen.
Laßt Euch nicht unterkriegen, früher oder später kriegen wir sie.
Immer dran denken: "Es gibt nichts Gutes außer man tut es."